IPv6 Networking

IPv6 Networking

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In 2011 verteilte die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) die letzten fünf/8 (historisch als „Kategorie A“ verwiesen) IPv4 Adressblöcke zu den Regional Internet Registries (RIR). Dieser Vorgang signalisierte das Ende für das IPv4-basierte Internet und kündigte den Anfang des globalen Überganges zum zukünftigen Internet Protocol, IPv6 an. Standardisiert im 1995 verbessert IPv6 das Internet-Protokoll und spricht das Problem der Erschöpfung der IP Ressourcen an, aber gewann nie eine Stellung im Markt wegen einer Vielzahl der ökonomischen und technologischen Gründe. Während einige Technologielager glauben das Network Address Translation (NAT) genügend wäre, machen Skalierbarkeitsanforderungen des Internets und die ständig steigende Komplexität mehrerer NAT-Umfelder bilden ein unwiderstehliches Argument für eine jetzige Annahme von IPv6.

Trotz eines Mangels an weitverbreitetem Interesse an IPv6 machten zahlreiche Organisationen einschließlich Regierungen der Welt, große IT Produktfirmen, wichtige Dienstleister und einige Erstanwender den Weg für die Annahme von IPv6 frei. Die Internet Engineering Task Force (IETF) entwickelte Mechanismen, um die Koexistenz von IPv4 und von IPv6 zu unterstützen und die finanzielle Belastung der Migration abzuschwächen. IT Anbieter schlossen Unterstützung für IPv6 in vielen geläufigen Produkten an. Aus dieser Kollektivbemühung der Erstanwender sind Methoden und beste Vorgehensweisen für die sichere und leistungsfähige Entwicklung von IPv6 gekommen.

Das ultimative gewünschte Umfeld für ein IPv6 Einführungsprogramm ist Dual-Stack (IPv4 und IPv6 laufen gleichzeitig auf dem gleichen Gerät) auf allen Geräten der Organisation zu ermöglichen. Aber der Weg eine Dual-Stack-Installation zu erzielen ist selten für alle Organisationen der selbe. Trotz der verschiedenen Wege zum Endzustand zu kommen, benutzen alle gut gehandhabten Einführungen die folgenden Schritte:

  1. Designs validieren und testen: Konfiguration und Architektur werden zuerst in isolierten Labors ausgewertet und dann systematisch in das Produktionsfeld eingeführt.
  2. Implementierungsverwaltung und Fehlerbehebung: Nichts geht das erste Mal tadellos. Ausrüstungsprobleme, menschliche Fehler, oder Murphys Gesetz sorgen für Behinderungen während der Einführung und erfordern eine systematische Fehlersuche zur Behebung.
  3. Überwachung für nicht autorisierte/unbekannte IPv6 Geräte: IPv6 wird meistens in moderne IT Geräten und Betriebssysteme unterstützt, in einigen Fällen sogar per Standardeinstellung. Unbeabsichtigte Einführung ist ein Sicherungsproblem und muß überwacht und gehandhabt werden.

Wirkungsvolle Tools sind ein kritisches Element des Implementierungsprozesses und unterstützen alle diese Schlüsselaktivitäten. Auf der Front benutzen Techniker den LinkRunner™ AT Networks Auto-Tester um schnell Konnektivitätprobleme bei der Einführung und Fehlersuche in IPv6-Umfeldern zu lösen. Wenn Probleme sich vergrößern benutzen Netzwerkingenieure dasOptiView® XG Network Analysis Tablet , um die Einführung von IPv6 zu unterstützen, für die Fehlersuche von Integrationsproblemen und mit der unbeabsichtigte Einführung des IPv6 zu kennzeichnen während Network Time Machine und Clearsight Analysator den IPv6 Verkehr aufnehmen und analysieren. Diese Tools stellen eine leistungsfähige Lösung für alle Ihre IPv6 Probleme.

Lesen Sie die Fallstudie: Dienstleistungsunternehmen gewährleistet seinen Kunden eine sichere und erfolgreiche Einführung von IPv6 mit dem OptiView® XG Network Analysis Tablet. Lesen Sie mehr.

 

 
 
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