Punkt-zu-IPv4-Verbindungen werden in der Regel mit einer 30-Bit-Maske (255.255.255.252) adressiert. Dies bietet nur 50% Effizienz (nur zwei der vier Adressen pro Subnetz sind verwendbar), aber viele Organisationen halten dies für ausreichend. Folglich muss ein Ingenieur oft die Adresse der Schnittstelle am anderen Ende eines /30 Links zu einem Nachbarrouter finden.

Man könnte die Binärdaten im Kopf ausrechnen, um festzustellen, ob die lokale Schnittstelle die niedrigere oder höhere IP hat, aber eine einfachere Möglichkeit ist, sich die folgende Faustregel zu merken: die untere Adresse ist immer ungerade, und die höhere ist immer gerade.