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Power over Ethernet (PoE) testen

Bei der Vorbereitung zur Installation von neuen Power Sourcing Geräten (PSE), was ein PoE-aktiviertes Switch oder ein Mid-Span-Injektor sein könnte, oder bei der Arbeit mit einem vorhandenen Gerät gibt es ein paar Dinge zu beachten, um einen reibungslosen Einsatz zu gewährleisten.

Bei Bereitstellung des PSE für die verschiedenen strombetriebenen Geräte (PD), wie VoIP-Telefone, Sicherheitskameras, Wi-Fi-Zugangspunkte und Abzeichen-Scanner, um nur einige zu nennen, ist es wichtig, den gesamten Strombedarf für alle Geräte zu berechnen, die an ein bestimmtes PSE angeschlossen werden sollen, um sicherzustellen, dass es nicht überlastet wird. Die folgende Tabelle gibt Ihnen das Ausmaß an Leistung, das am PD erfordert ist, abhängig von dem IEEE-Standard mit dem Sie arbeiten.

Zwar ist es in Ordnung, die PoE-Spannung direkt am PSE zu testen, es empfiehlt sich jedoch, die Wattzahl oder Spannung an der Steckdose zu testen, wo das PD eingesteckt wird. Dies ist wichtig, weil PoE sich auf dem Weg durch das Kabel auflöst. Deshalb sollten Sie sicherstellen, dass die Leistung an der Steckdose den Anforderungen des PD entspricht.

Denken Sie daran, dass PoE den gleichen Kabel-Abstandsbegrenzungen unterliegen wie Standard-Kat.5, d. h. 100 m oder 328 ft. Wenn das Kabel außerhalb der Spezifikation und länger als der TIA Standard ist, kann die Leistung möglicherweise zu schwach sein, wenn es das PD erreicht.

Allgemeine PoE-Probleme die zu beachten sind:

  • PoE unterliegt den gleichen Längenbeschränkungen, wie Standard-Netzwerkkabellängen - 100 m/328 ft
  • Inkompatibilität zwischen betriebenem Gerät (PD) und Power Sourcing Equipment (PSE)
  • Switch überlastet aus Sicht der PoE
  • Switch-Bereitstellung von PoE
  • Leistung begrenzt nach Port
  • Kabelfehler

Laden Sie Ihre eigene einseitige Referenz-Broschüre für PoE-Standards und PD-Geräte herunter.

 

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